Rekrutierung aus dem Ausland
Der starke Wettbewerb um besonders qualifizierte MINT-Arbeitskräfte erhöht die Anforderungen an die Methoden und Instrumente der Personalrekrutierung. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die klassischen Rekrutierungswege zu erweitern.

Um besonders begehrte Spezialistinnen/Spezialisten und MINT-Fachkräfte zu gewinnen bzw. besonders schwer zu besetzende Positionen zu füllen, kann es im Einzelfall sinnvoll sein, auch im Ausland nach Personal zu suchen.
Auch wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren gerade für die Beschäftigung Hochqualifizierter aus dem Ausland oder ausländischer Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen deutlich gelockert wurden, ist die Personalrekrutierung aus dem Ausland oft mit einigen Hürden und Zeitaufwand verbunden. Darüber hinaus muss der Integration ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in das Unternehmen einige Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Die wichtigsten Maßnahmen der Personalrekrutierung aus dem Ausland sind die Rekrutierung über die EURopean Employment Services (EURES-Netzwerk), über die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit (ZAV), über das Internet, über ausländische Printmedien, der Besuch von Rekrutierungsmessen im Ausland, die Rekrutierung an der Hochschule, die Rekrutierung mit Hilfe privater Anbieter sowie schließlich die Rekrutierung über bestehende Kontakte.
Das Instrument finden Sie hier als PDF.
Aktueller Hinweis: Bei der Einstellung von Maschinenbau-, Fahrzeug- und Elektroingenieuren muss zukünftig nicht mehr vorrangig geprüft werden, ob es auch inländische Bewerber gibt.
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