Wissensmanagement
Wissen hat sich zu einer entscheidenden Ressource der deutschen Wirtschaft entwickelt, und seine Bedeutung als Wettbewerbsfaktor wird durch steigende Technologisierung gerade im Bereich der MINT-Qualifikationen weiterhin zunehmen.

Darum gilt es, Wissen in Ihrem Unternehmen zu erhalten und zu entwickeln. Es handelt sich hierbei nicht in erster Linie um Fakten-Wissen, sondern um das erfahrungsgeleitete, das so genannte implizite Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie beispielsweise das Produkt-, Prozess- und das spezielle Kundenwissen (Kontakte, Eigenheiten, Ansprechpartner usw.).
Mit den verschiedenen Maßnahmen des Wissens- und Erfahrungstransfers können Sie nicht nur dieses Wissen beispielsweise bei Weggang einer Schlüsselmitarbeiterin oder eines Schlüsselmitarbeiters oder bei Ausscheiden von älteren Beschäftigten bewahren, sondern auch für einen aktiven Wissensaustausch innerhalb Ihrer Belegschaft und somit eine Weiterentwicklung Ihres firmeninternen Wissens sorgen.
Da es keine Standardlösung für den Wissens- und Erfahrungstransfer gibt, stellen wir Ihnen zum einen Maßnahmen vor, die eine Weitergabe der Erfahrung und des Wissens wischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf persönlichem Wege vorsehen. Zudem weisen wir Sie auf unternehmensinterne Datenbanken oder Verzeichnisse hin, die vor allen Dingen eine Basis für eine strukturierte Dokumentation und das Managen relevanten Wissens bilden.
Das Instrument finden Sie hier als PDF.
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