Meister- und Technikerabschlüsse
Ziel der zertifizierten Höherqualifizierung zu Meisterinnen und Meistern oder Technikerinnen und Technikern ist es, die fachliche und persönliche Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszubauen sowie ihre Führungsfähigkeit zu entwickeln. Unternehmen können über eine Förderung von Aufstiegsfortbildungen eigenes Personal zu MINT-Fachkräften weiterentwickeln.

Sie machen sich damit unabhängiger vom angespannten MINT-Arbeitsmarkt. Für karrierebewusste Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellt eine Aufstiegsfortbildung zum Meister oder Techniker bzw. zur Meisterin oder zur Technikerin zudem einen attraktiven Anreiz dar, wodurch die Bindung an das Unternehmen nachhaltig erhöht wird.
Die Fachkräfte vertiefen im Rahmen der Fortbildung insbesondere ihr technisches Wissen. Ein Produktivitätsanstieg wird angestrebt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zudem für die Übernahme von komplexeren Tätigkeiten motiviert. Mit dem jeweiligen Abschluss können sie sowohl in einer Fach- als auch einer Führungslaufbahn eingesetzt werden.
Meister- und Technikerausbildungen unterscheiden sich dabei in ihrer inhaltlichen Ausrichtung, ihren Voraussetzungen, ihrer Dauer und ihrer Abschlussprüfung. Eine Förderung seitens des Arbeitgebers kann sowohl durch finanzielle Unterstützung als auch durch Freistellung innerhalb der Arbeitszeit erfolgen. Das Meister-Bafög wird dabei um Ihre finanzielle Arbeitgeberleistung gemindert.
Das Instrument finden Sie hier als PDF.
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